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Reiseroute nach Casentino

Der Casentino wird als „das Tal der Seele“ bezeichnet. Die Natur und die saubere Luft machen dieses Tal zu einer glücklichen Oase.

Das grüne Tal, das von unberührter Natur umgeben ist, liegt ganz in der Nähe der Kunststädte (Florenz, Arezzo und Siena) und beherbergt den Nationalpark der Casentino-Wälder und die Gebirge Monte Falterona und Campigna, die von jahrhundertealten Tannen-, Buchen- und Kastanienwäldern überzogen und als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt sind.

Im Monte Falterona entspringt der Fluss Arno. Er verläuft durch dieses Tal und ist eng mit den historischen Ereignissen aus verschiedenen Jahrhunderten verbunden.

Dort gibt es sehr wichtige religiöse Gebäude: die Einsiedelei und das Kloster von Camaldoli, die Wallfahrtsstätte von La Verna und die alten romanischen Pfarrhäuser, die zu Schauplätzen der „Le Novelle della Nonna“ von Emma Perodi – das sind fabelhafte und mythische Geschichten von Zauberern, Hexen, Elfen, Teufel, Heiligen usw. – wurden.

Das Casentino ist eine „Insel des Mittelalters“: Jeder Hügel beherbergte früher eine Burg, die einem lokalen Feudalherrn gehörte.

Hier verbrachte Dante einen Teil seines Exils als Gast der verschiedenen Grafen des Ortes. In den Schlössern von Romena, Porciano und Poppi verfasste der große Dichter viele Briefe, unter anderem im Auftrag der Conti Guidi. Inspiriert schrieb er zudem die Reime einiger der berühmtesten Gesänge der „Göttlichen Komödie“.

In Casentino lebte der verbannte Dante seine eigene „Hölle“ bzw. sein eigenes „Fegefeuer“ und „Paradies“.

Die beteiligten Gemeinden sind: Montemignaio, Castel San Niccolò, Pratovecchio Stia, Poppi, Chiusi della Verna, Bibbiena, Chitignano, Subbiano, Talla, Castel Focognano und Ortignano-Raggiolo.

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