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Reise durch das Casentino-Tal

Das Casentino ist das „Tal der Seele„, weil Natur und saubere Luft es zu einer wahren Oase des Glücks machen. Umgeben von unberührter Natur liegt es ganz in der Nähe der toskanischen Kunststädte und beherbergt den Nationalpark Foreste Casentinesi, Monte Falterona e Campigna (am Monte Falterone entspringt übrigens der Arno), , der aus jahrhundertealten Tannen-, Buchen- und Kastanienwäldern besteht und von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt wurde. Ein Besuch dieses Tal bedeutet, in die historischen Ereignisse einzutauchen, die im Laufe der Jahrhunderte hier stattgefunden haben. So finden sich hier religiöse Gebäude von großer Bedeutung: die Einsiedelei Eremo di Camaldoli, die Wallfahrtskirche La Verna, die alten romanischen Pfarrkirchen, die zum Schauplatz der fantastischen Geschichtensammlung “Le Novelle della Nonna” von Emma Pero wurden. Das Casentino ist eine “mittelalterliche Insel”: Jeder anmutige Hügel diente einem der örtlichen Feudalherren als Standort für sein Schloss. Hier verbrachte Dante zu Gast bei den verschiedenen Grafen der Umgebung einen Teil seines Exils. In den Schlössern von Romena, Porciano und Poppi schrieb Dante viele seiner Briefe und ließ sich zu den Versen einiger der berühmtesten Lieder der „Göttlichen Komödie“ inspirieren.

Die Gemeinden, die von dieser außergewöhnlichen Reiseroute betroffen sind, sind: Montemignaio, Castel San Niccolò, Pratovecchio Stia, Poppi, Chiusi della Verna, Bibbiena, Chitignano, Subbiano, Talla, Castel Focognano und Ortignano-Raggiolo.

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